Klaus Schöneich

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Klaus Schöneich
Ausbilder und Begründer
der Schiefen-Therapie

Schwerpunkte: Biomechanik, Longenarbeit, Schiefen-Therapie

„Der Anfang ist das Problem. Wenn wir den nicht erkennen, rennen wir hinterher immer irgendwo gegen eine Wand.“

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Klaus Schöneich lebt und arbeitet seit seiner Kindheit mit Pferden. 1985 entwickelte er die Schiefen-Therapie®, ein Konzept, das sich mit den Problemen befasst, die sich aus der natürlichen Schiefe des Pferdes für seine Bewegung und Leistungsfähigkeit als Reitpferd ergeben.

„Ich bin früher oft nach dem Reiten vom Pferd gestiegen mit dem Gefühl, dass irgendetwas grundlegend falsch war. Das Konzept der Schiefen-Therapie war für mich ein langer Prozess. Nicht umsonst sagt man, dass man zwei Leben braucht, um ein Pferd  kennen zu lernen.“

In zahlreichen Auslandaufenthalten, namentlich in Spanien und den USA, hat er seinen Wissensschatz in verschiedenen Reitweisen und mit unterschiedlichen Pferderassen stetig erweitert und seine Kenntnisse der Anatomie und Biomechanik der Pferde vertieft.

Gemeinsam mit seiner Frau Gabriele Rachen-Schöneich betreibt er das Zentrum für Anatomisch Richtiges Reiten®.

Gabriele Rachen-Schöneich ist mit ihrem umfangreichen Wissen über die Fütterung, Pferdegesundheit und Homöopathie von unschätzbarem Wert für das Zentrum. Aufgrund ihres sozialpädagogischen und reittherapeutischen Hintergrunds und ihrer eingehenden Kenntnisse des menschlichen Bewegungsapparats ist sie zudem die Expertin für Sitzübungen.

„Meine Frau hat mir bei der Arbeit neue Wege gezeigt. Zusammen haben wir mittlerweile mehr als 5000 Pferde gearbeitet und trotzdem befinden wir uns immer noch im Lernprozess.“

Trotz seiner vielen Seminare und Kurse im In- und Ausland lässt Klaus Schöneich es sich nicht nehmen, wann immer möglich auch selbst im Rundpaddock oder in der Reithalle Pferde auszubilden.

Er setzt sich zum Ziel, den Menschen mit auf den Weg zu geben, dass vor dem, was man tut, noch eine Stufe davor ist.

Weitere Informationen zu Klaus Schöneich und dem Zentrum für Anatomisch Richtiges Reiten® findest du hier.

pferdia Videotipps

Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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Videos von Klaus Schöneich

Schiefenkorrektur am Boden & unterm Reiter

Klaus Schöneich

Um ein Reitpferd langfristig gesund zu erhalten, ist es wichtig seine natürliche Schiefe und seine natürlichen Bewegungsmuster so zu korrigieren, dass es sich auch mit Reitergewicht bei locker schwingendem Rücken im Gleichgewicht bewegen kann, ohne Schaden zu nehmen.

Dauer: 11:44 Minuten

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