Alizée Froments Ziel: Wie ein Zentaur reiten

von Jeannette Aretz

Datum: 27.11.2017


Alizee Froment pferdiathek

Mistral, genannt Mimi, und Alizée Froment. Diesmal auf einer gebisslosen Zäumung. Foto: Inge Vogel

 

In diesem Monat stelle ich Euch Menschen vor, die in meinem ADVENTSKALENDER FÜR PFERDEMENSCHEN zu sehen sind. Und da darf Alizée Froment nicht fehlen. Auf einem Kalendertag ist sie gemeinsam mit ihrem Mistral zu sehen. Denn keine zeigt wie sie, dass es möglich ist, Pferde so am Sitz zu haben, dass Grand-Prix-Lektionen auf Halsring möglich werden.

 

Wir haben uns inzwischen schon oft gesehen – auf Kursen, Messen und bei Ihr daheim. Für die Dreharbeiten des pferdia-Films von Alizée sind wir nämlich zu ihr gefahren. Gedreht haben wir diesen in ihrem elterlichen Stall in Südfrankreich. Wie das war, und wie sie überhaupt zu der Reiterin wurde, die sie heute ist, könnt ihr hier, in dieser Reportage, nachlesen.

 

Frühmorgens in Südfrankreich. Die Luft ist noch frisch, die Wege sind staubig, das heiße Wetter hat den Boden ausgetrocknet. Am Rand eines kleinen Dorfes liegt Alizée Froments Stall. Der erste Blick fällt auf Paddocks und Offenställe: dort wohnen die Ponys ihrer Mutter. Ein Streifen von akkurat geschnittenem, knallgrünem Rasen verbindet Reitplatz und Stallungen. Dort schauen ihre Hengste aus den offenen Fenstern. Umrahmt von pompösen, dunkelroten Vorhängen. „Ich mag es gern hübsch“, sagt Alizée, und ihr Erkennungszeichen, die Blume im Haar, ist auch an den Boxen integriert: dort, wo die Vorhänge gerafft sind, stecken Seidenblumen im Stoff.

 

Die WM der jungen Pferde

Hier in der Nähe von Nizza feilte Alizée Froment so lange an ihrem Talent, bis sie Weltklasse wurde. Heute ist sie Stargast großer Pferdeshows, sie reitet Grand-Prix-Lektionen nur auf Halsring und begeistert als Prinzessin mit wallendem Kleid in Freiheitsdressuren. Was viele nicht wissen: Zugleich startet sie international auf Grand-Prix-Dressurlevel mit ihrem P.R.E.-Hengst Mistral. Sie bildete den Hengst selbst aus, brachte ihn zu den Europameisterschaften der jungen Reiter, ihn auf Grand-Prix-Niveau. Fünf Jahre lang lag ihr Fokus auf dem internationalen Turniersport, in dieser Zeit ritt sie auch Di Magic OLD von Dimaggio auf den Weltmeisterschaften der jungen Pferde 2012 zum Sieg im kleinen Finale. Sie war viele Jahre lang die Nationaltrainerin der Pony-Dressurreiter Frankreichs, und hängte diese Tätigkeit nur an den Nagel, weil sie es zeitlich nicht mehr schafft, zwischen Auftrittsorten, Seminaren und ihren Pony-Reitern zu pendeln. Moskau, Lausanne, Barcelona, Malmö, Chicago stehen zum Beispiel auf ihrem Terminzettel.

 

Sport und Show vereint

Ungewöhnlich ist nicht nur die Gleichzeitigkeit von Sportreiterei und Shows. Wenn Alizée Froment mit Halsring reitet, dann ist die Silhouette des Pferdes unverändert. Ihre Hengste Mistral und Sultan, egal welcher von beiden, gehen weiter durch den Körper, sie werden nicht lang oder fallen auseinander. Auf den Punkt genau traversiert sie, wechselt vom starken Galopp in die Galopp-Pirouette oder lässt ihr Pferd passagieren. Sie kann es einfach.

Wir sind hergefahren, etliche Stunden mit dem Auto voller Film-Equipment, um zu verstehen, wie sie ausbildet und woher sie dies alles kann. Wir, das ist das Film-Team von pferdia tv und ich als Autorin. Es soll ein Lehrfilm über Alizée entstehen und eine Homestory für die Reiter Revue. Eine Suche nach den Elementen der Ausbildung, die diese Leichtigkeit möglich machen.

 

Alizee Froment pferdiathek

Sultan ist der Sohn von Mistral. Für dieses Pferd lernte Alizée Froment viel Neues bei der Bodenarbeit und die Freiheitsdressur. Foto: Inge Vogel

 

Vor den Boxen steht ein Schimmel angebunden, Sultan, er ist ein P.R.E., ein Pferd der Pura Raza Espanol. Neun Jahre ist er alt und Mistrals Sohn. Alizée Froment steht auf einem Hocker und massiert seinen Rücken. Ihr Team, zwei junge Frauen, bandagieren den Schimmel, verlesen den Schweif. Jeder Handgriff scheint eingespielt, still ergibt ein Handschlag den nächsten. Dem Pferd flötet Alizée Froment ein paar freundlich klingende Worte zu. So sehr die Französin Blumen in der Dekoration mag und verspielte Bühnenoutfits: hier ist alles akkurat und durchgeplant. Nichts ist dem Zufall überlassen.

 

Sein Sohn - eine Herausforderung

„Sultan war mein schwierigstes Pferd bisher“, erzählt sie, während sie den Schimmel zum Reitplatz führt – er folgt ihr einfach, ohne dass sie den Zügel anfasst. So sehr sein Vater Mistral dem Menschen zugewandt ist, so sehr geht der Schimmel gern seine eigenen Wege. Wegen ihm erlernte sie die Freiarbeit, sie suchte eine Lösung, dieses Pferd auf ihre Seite zu bekommen. Jean-Francois Pignon lebt in der Nähe, vieles hat sie von ihm gelernt. Kürzlich ging der Schimmel seine erste eigene Show in Herning, Dänemark. Piaffen und Passagen zeigt er. Nur mit Halsring geritten, wie sein Vater. Irgendwann im Laufe der Vorführung stieg Alizée ab, der Freiheitsdressur-Teil der Vorführung begann. Das Pferd galoppiert frei um sie herum. Er bleibt auf das Kommando „Hop!“ in jeder Situation stehen. Ein Höhepunkt der Show ist, dass sie sich tanzend von dem stehenden Pferd entfernt und Sultan wartet, bis er auf Kommando auf sie zu galoppiert. Schwierig? Das ist nicht mehr sichtbar.

Auf dem Reitplatz daheim zeigt sie mit Sultan die Basis ihres Erfolgs: klassisches Dressurreiten. Sie hat einen beeindruckenden Sitz und hat jedes ihrer Pferde absolut an demselben. Lösen, Seitengänge einbauen, Tempiunterschiede: alles ganz konventionell. „Meine Pferde haben von Natur aus gar nicht so exzellente Grundgangarten“, sagt sie. „Das ist ausgebildet.“ Wer einmal einen Reitkurs mit ihr beobachtet, stellt genau das fest: sie schafft es, dass jedes Pferd im Kurs innerhalb von zwei Tagen mehr durch den Körper arbeitet, über den Rücken geht und an Ausdruck gewinnt. Dabei achtet sie extrem konsequent darauf, die Pferde ehrlich vor den Schenkel zu bekommen und tatsächlich am äußeren Zügel zu führen. Schenkelweichen in jeder Gangart, Schultervor und Schulterherein, zahlreiche Übergänge – „Micro-Transitions“ nennt sie diese – sind wiederkehrende Elemente in ihrem Unterricht. Das wichtigste Werkzeug, um den Galoppsprung auszubilden, ist für sie der Außengalopp mit Innenstellung auf gebogener Linie. Sie achtet auf den steten Wechsel von versammelnder wie lösender Arbeit, „stretching work“ ist extrem wichtig für sie, und wenn das gut klappt, schallt ein „Yes, thiiiiis is it!“ mit stark französischem Akzent durch die Reithalle.

Im Ergebnis bekommt der Reiter das Pferd immer mehr an den Sitz. Genau diese Qualität, gepaart mit ihrer unglaublichen Genauigkeit, macht es ihr später in der Ausbildung möglich, auf immer mehr Ausrüstungsgegenstände zu verzichten, ohne den dressursportlichen Anspruch zu verlieren.

 

Was nach dem Grand Prix kommt

Es war die Suche nach einer Herausforderung, die Alizée Froment dahin brachte, etwas an der Zäumung zu verändern. Sie fragte sich, was da noch kommen könnte, in der Reiterwelt, nach vier Jahren im Grand-Prix-Sport? Sie experimentierte mit Mistral, ihrem dunklen Hengst. Sie ließ erst den Sattel weg, und ritt ihren Mimi – so sein Spitzname – einfach mal nur mit einem Pad. Der nächste Schritt war es, auf das Gebiss zu verzichten. Und der Halsring? „Ich kann nicht sagen, wie ich das entschied. So etwas passiert bei mir über Nacht. Ich werde wach und weiß: heute kann ich ohne Zaum reiten. Dann probiere ich es, und es klappt.“

Tatsächlich ist das erste Mal, bei dem Alizée ihren Mistral nur auf Halsring ritt, auf Video gebannt. Es ist das youtube Video, das 2014 viral wurde. So etwas hatte die Reiterwelt noch nicht gesehen. Eine internationale Turnierreiterin nimmt die Kandare ab und reitet Grand-Prix-Lektionen auf dem nackten Pferd! Das Video wurde in aller Welt geteilt. „Es ist ein hohes Risiko, die Trense abzunehmen. Du hast keine Notbremse. Er macht mit, weil er das möchte“, erklärt sie. Natürlich schuf sie zuvor die Grundlage mit Trense und Halsring gemeinsam: Jedes Pferd erlernt zunächst, auf ein Annehmen des Halsrings anzuhalten, sich zu stellen, zu biegen. Dabei ist der Zaum zur Sicherheit noch drauf. Doch das ist nur ein technischer Aspekt. „Der Kontakt zum Pferd muss allein über den Sitz und den Rücken funktionieren, vorher darf man nicht einmal daran denken, das Kopfstück abzunehmen!“ erklärt sie, „es muss möglich sein, das Pferd allein über den Sitz wieder in Balance zu bringen, in jeder Situation.“

Im alltäglichen Training wechselt sie zwischen Trense, gebissloser Zäumung und Halsring. Sie reitet auch aus und arbeitet ihre Pferde frei.

Konsequenz ist das Stichwort. Es gibt einfach nicht einen Übergang, wenn sie reitet, der nicht ordentlich ist. Woher das alles kommt, wird klar, wenn Alizées Familie beisammensitzt.

 

Strenge und Nähe in der Familie

Mittagszeit. Mutter Carol hat Tische unter den Olivenbäumen am Stall gedeckt, karierte Tischdecken wehen, sie hat Couscous-Salat, Baguette und Käseplatten aufgetischt, dazu stehen Roséwein und Wasser bereit. Alizée Froments kleiner Bruder sitzt mit in der Runde, er ist als Springreiter unterwegs. Genau das tat auch Alizée, bis sie mit 18 Jahren in den Dressursport wechselte. Sie sind mit Pferden aufgewachsen, ihre Mutter veranstaltete Ferienfreizeiten mit Ponys. „Mir wurde oft vorgeworfen, dass ich zu streng sei in der Reitausbildung meiner Kinder“, sagt Carol Froment. „Doch sie durften genau wie alle anderen auch Reiterspiele reiten. Mir war aber wichtig, dass sie das ordentlich tun: in einer Pylonenreihe zum Beispiel mit fliegenden Galoppwechseln an den richtigen Stellen, und nicht einfach nur los.“ Von nichts kommt nichts. Im Familienalbum gibt es viele Bilder, die Alizée als mutiges Reiterkind zeigen, zum Beispiel, wie sie im Busch feste Hindernisse springt, die Beine ragen kaum über das Sattelblatt. Der kleine Bruder zieht einen Tag nach diesem Mittagessen in eine andere Stadt, um zu studieren. „Ich werde ihn vermissen, meinen kleinen Bruder“, sagt Alizée flötend und beugt sich zu dem groß gewachsenen Jungen herüber, der cool in einem Stuhl lehnt, die verspiegelte Sonnenbrille im Pilotenstil auf der Nase. Diese Familie ist eine Einheit, keine Frage.

 

Cadre Noir Training

Ihre höhere Dressurausbildung erhielt sie von Philippe Limousin, Ausbilder in der französischen Hofreitschule Cadre Noir. Hubert Perring, Teilnehmer der Olympischen Spiele in Hongkong, nennt sie ebenfalls als einen für sie wichtigen Ausbilder.

Nach der Mittagspause ist Pony Sparrow dran. „Ist er nicht wunderschön?“ fragt sie, und die Begeisterung über diesen 95-Zentimeter-Kerl ist ihr in jedem Augenblick anzusehen. „Er bietet am laufenden Band an, er ist so lernbegierig!“ Hinlegen, sie ohne Strick oder Zügel frei in jeder gewünschten Gangart umrunden, spanischen Schritt, hinlegen – das alles hat er in drei Monaten gelernt. „Als er kam, war er bissig“, erzählt sie, erst hier hat er gelernt, seine Energie auf angenehme Art und Weise zu nutzen. Während Alizée mit Sparrow trainiert, saust ihr Hund Youpla um den Reitplatz herum. Die Sheltie-Hündin hat Alizée nach dem Mary-Poppins-Film benannt.

Genau diese künstlerische Ader ist es auch, welche die Französin dahin geführt hat, die Showreiterei dem Sport vorzuziehen. Die Turnierstarts kann man jährlich an einer Hand abzählen, die Shows schon lange nicht mehr. „Wenn ich mit den Hengsten auftrete, fühle ich mich einfach zuhause und bin ganz bei mir. Die Turnierszene ist anders, die Atmosphäre ist angespannter und ich vermisse diesen kleinen Anteil an Freiheit und Verrücktsein, den die Welt der Künstler einem erlaubt!“

Alizée Froment reiste als Kind mit ihrer Mutter, die neben ihrer Ponyreitschule für das französische Fernsehen arbeitete, durch die Welt. Ein halbes Jahr Virgin Islands, ein halbes Jahr Indien. Auf Kinderzeichnungen hatten all ihre Pferde nach innen gebogene, spitze Ohren – so sehen nämlich Pferde der Rasse Marwari in Indien aus. Sie hat gelernt, Dinge intensiv zu tun, und über den Tellerrand zu gucken, ein Freigeist zu bleiben.

„Ich will nichts beweisen, ich sag nicht: mein Weg ist der einzig richtige“, erklärt Alizée Froment. Ihre Stimme ist leise, doch da ist ganz viel Präsenz. „Meine Reiterei ist einfach das Ergebnis meiner persönlichen Recherche, meine Suche.“ Sie sei einfach nur ein Mädchen aus Frankreich mit einer Blume im Haar. Das als Idealbild den Zentaur nennt: Halb Pferd, halb Mensch.

 

 

 

Mein kleiner Anteil: Einen Platz im Adventskalender für Pferdemenschen. Für den ich nur Reitbilder ausgesucht habe, die ich vorbildlich finde. Ob sie berühmte Pferdemenschen zeigen wie eine Alizée Froment, oder Privatpersonen – Gutes findet sich zum Glück auf allen Ebenen. Man muss allerdings ein wenig danach suchen.

 

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 P.S.: Inzwischen ist Alizée zu ihrem Lebensgefährten in die Nähe von Prag gezogen, mit Mistral, Sultan und ihrem Pony natürlich. Die Reportage wurde erstmals 2016 in der Reiter Revue gedruckt

 

 

  

  

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