Die Körpersprache des Reiters Teil 3: Leichttraben und Aussitzen



pferdia

Dauer: 19:39 Minuten

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Marlies Fischer-Zillinger und Claudia Weissauer, eine Physiotherapeutin und eine Reitlehrerin haben sich zusammengetan, um ihr Wissen sinnvoll zu verbinden. Die Körpersprache des Reiters heißt das Konzept, mit dem sie Reitern helfen richtig zu sitzen und so die Einwirkung auf das Pferd zu optimieren.

Beim Leichttraben hat der Reiter nur einen kurzen Moment der Gewichtseinwirkung auf das Pferd. Deshalb muss dieser so effizient wie möglich genutzt werden. Dies geht nur mit einer geschmeidigen Bewegung im richtigen Augenblick.

Oft sieht man übertriebenes Aufstehen und Einsitzen, zu viel Krafteinwirkung und unruhige Unterschenkel und Hände. All das führt zu Verspannungen und Taktfehlern beim Pferd. Nur ein ausbalanciert sitzender Reiter kann mit ruhiger Hand in der Bewegung mitgehen und nur dann kann sich das Pferd in seinen Bewegungsmöglichkeiten frei entfalten.

Um im Aussitzen richtig mitzuschwingen, muss die Reiterhüfte der Trabbewegung sowohl rechts und links, wie auch nach vorne und hinten geschmeidig folgen können. Übungen im Sattel und auf dem Holzpferd sensibilisieren den Reiter dafür, auf die Bewegungen des Pferdes zu achten und sich darauf einzulassen.

 

Hier kommst du zu Teil 4: Die Körpersprache des Reiters Teil 4: Reiten von Wendungen

Diese Lehrinhalte findest du auch auf der DVD

Die Körpersprache des Reiters

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Marlies Fischer-Zillinger

Gemeinsam mit Claudia Weissauer hat die Physiotherapeutin Marlies Fischer-Zillinger das Konzept von der Körpersprache des Reiters entwickelt, das sie in Sitzschulungskursen vermitteln.

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pferdia Videotipps

Die Körpersprache des Reiters Teil 5: Einseitige Gewichtshilfen

Marlies Fischer-Zillinger

Sowohl beim Reiten von Seitengängen, als auch in der Galopparbeit spricht man von der einseitigen Hilfengebung. Das heißt aber nicht, dass die jeweils andere Körperseite des Reiters passiv bleibt. Das Verhältnis der Einwirkung von innerem und äußerem Gesäßknochen muss stimmig sein.

Dauer: 15:39 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 1: Theoretischen Grundlagen

Philippe Karl

Wer die Philosophie von Philippe Karl und seiner Schule der Légèreté verstehen will, sollte sich zunächst theoretisch mit den wichtigen Kriterien beschäftigen. Grundlage seiner Lehre ist Harmonie und Balance zwischen Reiter und Pferd. Auf dem Weg der Ausbildung spielt die richtige Einwirkung des Reiters eine entscheidende Rolle.

Dauer: 10:59 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 1: Technik und Gefühl

Reinhart Koblitz

Die gelungene Parade ist der Schlüssel zu gutem Reiten und basiert auf dem richtigen Zusammenspiel der Hilfen. Keine andere Lektion wird so oft angewendet und ist gleichzeitig mit so viel Unsicherheit und Unwissen verbunden.

Dauer: 16:05 Minuten

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Die Schule der Légèreté Teil 10: Piaffe und Passage

Philippe Karl

Der Wille des Pferdes vorwärts zu gehen, kombiniert mit einer guten Hankenbeugung ist die Basis einer guten Piaffe. Philipp Karl nutzt verschiedene Möglichkeiten um mit seinen Pferden die Piaffe zu erarbeiten und sie ins perfekte Gleichgewicht zu bringen. Eine gute Passage kann wirklich jedes Pferd lernen, wenn man den Spanischen Schritt mit dem Trab gefühlvoll zusammenführt, das ist eine Erfahrung die der renommierte Ausbilders immer wieder gemacht hat.

Dauer: 21:17 Minuten

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Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

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