Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern



Dauer: 16:26 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/200240-4_callas_dressur_biig.jpg 2014-12-10T00:00:00+01:00

Callas ist eine 4-jährige Hannoveraner Stute, die noch ganz am Anfang ihrer Ausbildung zum Vielseitigkeitspferd steht. In der Dressurarbeit folgt nach der Gewöhnungsphase nun die zweite Phase der Ausbildungsskala – die Entwicklung der Schubkraft. Hierzu gilt es eine sichere Anlehnung zu erarbeiten, also eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Reiterhand und Pferdemaul, die die Bewegung aus der Hinterhand aufnimmt.

Callas ist zu Beginn einer Trainingseinheit oft noch etwas ungestüm. Ingrid Klimke reitet in der Lösungsphase deshalb mit leicht anstehendem Zügel, achtet auf fleißiges Abfussen und beginnt die Stute vorwärts-abwärts zu dehnen. In der Arbeitsphase zeigt die Stute noch Unsicherheit in der Anlehnung. Ein guter Tipp, um sich selbst daran zu hindern, Probleme in der Anlehnung mit den Händen lösen zu wollen, ist die Zügelbrücke. Schritt-Trab-Übergänge und halbe Paraden verhelfen zu mehr Durchlässigkeit. Auch erste Schritt-Galopp-Übergänge und etwas Außengalopp, sowie ganze Paraden und ruhiges, geschlossenes Halten stehen auf dem Programm.

Themen: Ausbildungsskala, Dressur, Schubkraft, Anlehnung, Übergänge reiten, halbe Paraden, Durchlässigkeit

Ingrid Klimke

Sie ist Olympiasiegerin und Weltmeisterin und folgt den Spuren ihres berühmten Vaters, der Dressurlegende Dr. Reiner Klimke. Ingrid Klimke ist eine der wenigen Profireiter der Welt, die sowohl in der Dressur als auch in der Vielseitigkeit international erfolgreich reiten.

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

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Ausbildung an der Hand Teil 1: Basisübungen

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Durch die Arbeit an der Hand können viele Lektionen mühelos und stressfrei unabhängig von Alter und Ausbildungsstand des Pferdes vorbereitet und erlernt werden. Das schafft Abwechslung, motiviert und vertieft die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd.

Dauer: 20:30 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

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Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

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Ingrid Klimke

Der 5-jährige Saint Ledger steht noch ganz am Anfang seiner Ausbildung. In dieser Unterrichtseinheit geht es vor allem um die Gewöhnung an die Hilfen und das Erreichen der Losgelassenheit auf einem fremden Dressurplatz.

Dauer: 09:08 Minuten

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