Dressurreiten mit Begeisterung Teil 2: Pferde motivieren – Motivation erhalten



pferdia

Dauer: 21:54 Minuten

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Uta Gräf ist es wichtig, das Training individuell auf die Pferde und deren Tagesform abzustimmen. Planvolles Training heißt nicht, einem bestimmten Schema zu folgen, sondern die gesetzten Ziele für jedes Pferd immer wieder an die tatsächliche Entwicklung anzupassen.

Uta Gräf zeigt mit ihrem Grand-Prix-Pferd Le Noir, wie sie das Training aufbaut, um den erfahrenen Hengst nicht zu langweilen. Die Arbeitsphase beginnt sie stets mit Übungen, die dem Pferd leicht fallen, denn etwas gut zu machen, motiviert sowohl Pferd als auch Reiter. Kurze Reprisen sorgen für Abwechslung und Aufmerksamkeit. Häufige Entspannungsphasen sind ebenfalls wichtig. Sie dienen nicht nur als positive Bestätigung für das Pferd, sondern geben dem Reiter außerdem die Möglichkeit zu überprüfen, ob sein Pferd losgelassen und durchlässig ist und sich anschließend gleich wieder aufnehmen und für die nächste Aufgabe vorbereiten lässt.

Le Noir ist ein besonders fein zu reitendes Pferd und Uta Gräf zeigt, wie sich durch dieses Training die Hilfen so weit minimieren lassen, dass auch schwere Lektionen einhändig geritten werden können. Am Beispiel des zum Zeitpunkt der Aufnahmen sechsjährigen Damon Jerome NRW zeigt sie den Trainingsaufbau für ein Pferd, das noch am Anfang seiner Dressurausbildung steht.

Themen: Dressurreiten, Pferde motivieren, feines Reiten, unsichtbare Hilfengebung, Trainingsaufbau

 

Hier kommst du zu Teil 3: Dressurreiten mit Begeisterung Teil 3: Leistungsgerechte Förderung mit feinen Hilfen

Diese Lehrinhalte findest du auch auf der DVD

Dressurreiten mit Begeisterung Teil 1

im DVD & Bücher Shop

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

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Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

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Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

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Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

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Ingrid Klimke und ihr Mann Andreas Busacker zeigen, wie sie den jungen Hengst Danaro darin unterstützen, sich mehr auf die Reiterhilfen zu konzentrieren, einen gleichmäßigen Takt zu finden und sich in allen drei Gangarten losgelassen zu bewegen.

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

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Dauer: 16:26 Minuten

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