Die Ausbildungsskala in der fahrsportlichen Praxis



pferdia

Dauer: 13:08 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/444402-2_fahren_ausbildungsskala_praxis_biig.jpg 2015-09-15T00:00:00+02:00

In diesem Video wird zunächst anhand einer gefahrenen Dressuraufgabe gezeigt, wie die einzelnen Elemente der Ausbildungsskala in die fahrsportliche Praxis eingebunden sind und worauf in einer Prüfung besonders geachtet wird. Stärken und Schwächen des Beispielgespanns werden festgestellt und im Hinblick auf die Grundlagen der Fahrpferdeausbildung analysiert.

Bei der Hindernisfahrt geht es vor allem um Schnelligkeit und Präzision. Die engen Wendungen und das hohe Tempo erfordern eine gute Durchlässigkeit des Pferdes sowie Vertrauen zum Fahrer. Mit einem verspannten Rücken oder fehlender Anlehnung wäre eine erfolgreiche Fahrt nicht möglich.

Am Beispiel von drei unterschiedlich ausgebildeten Fahrpferden, die im Einzelgespann jeweils dieselbe Geländeprüfung absolvieren, ist ebenfalls deutlich zu erkennen, warum eine ausführliche Grundausbildung in der Dressur als eine Voraussetzung für die weiteren Disziplinen angesehen werden sollte.

Themen: Fahrsport, Ausbildung des Fahrpferdes, Ausbildungsskala, Dressurfahren

Diese Lehrinhalte findest du auch auf der DVD

Fahren als Turniersport Teil 1

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Frank Lütz

Frank Lütz ist seit über 30 Jahren ein passionierter und international erfolgreicher Fahrer und Pferdeausbilder. Mit seiner langjährigen Erfahrung hat er sich vor allem in Deutschland und in den USA auch als Trainer einen Namen gemacht.

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pferdia Videotipps

Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Andreas Busacker arbeitet mit 4-jährigem Hengst an Takt und Losgelassenheit

Ingrid Klimke

Ingrid Klimke und ihr Mann Andreas Busacker zeigen, wie sie den jungen Hengst Danaro darin unterstützen, sich mehr auf die Reiterhilfen zu konzentrieren, einen gleichmäßigen Takt zu finden und sich in allen drei Gangarten losgelassen zu bewegen.

Dauer: 09:15 Minuten

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Die Dressurausbildung Teil 2: Das junge Pferd auf die Hilfen abstimmen

Dr. Reiner Klimke

Die Grundausbildung des jungen Pferdes soll ein sicheres Fundament für die weitere Ausbildung schaffen. Das Pferd soll mit den Hilfen des Reiters vertraut gemacht und so gehorsam werden, dass es losgelassen, taktmäßig, schwungvoll und gerade geht.

Dauer: 06:49 Minuten

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Just Paul Folge 9: Übergänge mit dem jungen Pferd

Ingrid Klimke

Nach der lösenden Arbeit folgt nun eine kurze Arbeitsphase, um Just Paul nach der Sommerpause langsam wieder an das Training zu gewöhnen. Schritt-Trab und Trab-Galopp Übergänge erziehen das junge Pferd zu prompten Reaktionen auf feine Hilfen.

Dauer: 12:57 Minuten

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