Dressursport - ganzheitlich zum Erfolg Teil 3: Hand- und Bodenarbeit für Dressurpferde



pferdia

Dauer: 12:27 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/300010-3_dressursport_ganzheitlich_biig.jpg 2015-12-03T00:00:00+01:00

Sinnvolle Abwechslung und Ausgleich für Pferd und Reiter gehören zum ganzheitlichen Trainingsprogramm der Werndl-Geschwister. Dazu gehören neben der Dressurarbeit unter anderem entspannte Ausritte, Gymnastikspringen und regelmäßige Bewegung an der Longe.

Ein wichtiger Bestandteil der Dressurausbildung ist die Arbeit an der Hand. Für diese Arbeit unterstützt die Werndls Oberbereiter Andreas Hausberger von der Wiener Hofreitschule. Im Film ist zu sehen, wie die ersten Schritte für ein junges Pferd an der Hand des Meisters aussehen, wie die Pferde später in Richtung Piaffe gearbeitet werden und wie die Geschwister das an der Hand erarbeitete mit ins tägliche Reittraining einfließen lassen.

Auch die Psyche der Pferde wird im Training berücksichtigt. Ist das Pferd mutig und selbstbewusst, dann fällt vieles leichter. Der Grundstein für gute Nerven wird am Boden gelegt. Warwick McLean ist für diese Arbeit der Ausbildungs-Partner von Jessica von Bredow-Werndl und ihrem Bruder. Er erklärt im Video genau, wie Horsmanship-Training Dressurpferden hilft auch in ungewohnten Situationen gelassen zu bleiben und welche psychologischen Aspekte er in seine Arbeit mit einbezieht. 

Themen: Erziehung und Bodenarbeit, Horsemanship, Ausgeglichenheit, Arbeit an der Hand, Piaffe erarbeiten

 

Hier kommst du zu Teil 4: Dressursport - ganzheitlich zum Erfolg Teil 4: Haltung und Gesundheit

Diese Lehrinhalte findest du auch auf der DVD

Dressursport - ganzheitlich zum Erfolg

im DVD & Bücher Shop

Jessica von Bredow-Werndl

Jessica von Bredow-Werndl ist eine der Nachwuchs-Reiterinnen an der Weltspitze und holte mit dem deutschen Dressur-Kader 2015 eine EM-Medaille in Aachen. Auf Gut Aubenhausen bildet sie gemeinsam mit ihrem Bruder Benjamin Werndl Dressurpferde aus.

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pferdia Videotipps

Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

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Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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Ingrid Klimke arbeitet mit Reitschülerin Laura an der Hilfengebung

Ingrid Klimke

Der 5-jährige Saint Ledger steht noch ganz am Anfang seiner Ausbildung. In dieser Unterrichtseinheit geht es vor allem um die Gewöhnung an die Hilfen und das Erreichen der Losgelassenheit auf einem fremden Dressurplatz.

Dauer: 09:08 Minuten

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