Anlehnung Folge 1: Zu leicht und manchmal etwas eng - was tun?



pferdia

Dauer: 15:52 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/211117-6_anlehnung_lenny_biig.jpg 2016-08-28T00:00:00+02:00

Der 6-jährige Wallach Lenny hat von Natur aus einen eher unvorteilhaften Hals und ist sehr leicht im Genick. Bei ihm achtet Uta Gräf darauf, ihn vermehrt an die Hand zu reiten und diese Anlehnung mit in die Dehnung nehmen zu können.

Lenny wird manchmal etwas eng und zeigt sich während der Filmaufnahmen etwas guckig. Die erfahrene Ausbilderin arbeitet also daran, den jungen Wallach immer wieder vor sich und in die Dehnung zu bringen. Insbesondere bei Störungen von außen ist es wichtig, das vorübergehend etwas engere Genick wieder in Ordnung zu bringen und darauf zu achten, dass es der höchste Punkt bleibt, auch wenn es Stellung erfordert, an einer aufregenden Stelle vorbeizureiten.

Uta Gräfs Ziel für Lenny ist zunächst eine mittlere Haltung, ein guter A-Dressurhals wie sie es nennt, und die Möglichkeit, den Wallach nach Belieben in wechselnder Aufrichtung reiten zu können.

Themen: Dressur, Ausbildungsskala, Losgelassenheit, Anlehnung, Stellung, Biegung

 

Hier kommst du zu Teil 2: Anlehnung Folge 2: Anlehnung & Aufrichtung jederzeit selbst bestimmen können

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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