Königssee Folge 10: Grundlagen auffrischen nach der Sommerpause



pferdia

Dauer: 21:21 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/211111-10_koenigssee10_biig.jpg 2016-09-05T00:00:00+02:00

Wie fängt man nach einer sechswöchigen Sommerpause wieder mit dem Training an? Der 6-jährige Königssee durfte sich im Erhaltungstraining entspannen – lediglich longieren, ausreiten und fit halten. Jetzt beginnt Ingrid Klimke wieder mit der Arbeit und bereitet ihn auf das große Turnier in Lyon Ende Oktober vor. Dafür gilt es zunächst, die Grundlagen wieder aufzufrischen, denn ohne sie geht gar nichts.

Zunächst überprüft Ingrid Klimke das prompte Reagieren auf feine, möglichst unsichtbare Hilfen. Königssee soll von alleine fleißig traben und bei den wiederholten Schritt-Trab-Übergängen prompt antreten. Der Vorwärtsimpuls muss sofort ankommen und umgesetzt werden. Wichtig ist dabei erstens, dass Königssee in Selbsthaltung geht. „Ich möchte ihn führen und fühlen aber nicht seinen Kopf tragen“. Zweitens darf das Pferd bei den Trab-Schritt-Trab-Übergängen nicht nur „wippen“, bei dem einen Schritttritt soll wirklich Last auf die Hinterhand aufgenommen werden.

Eine weitere wichtige Grundlage ist das ruhige und geschlossene Stehen. Wenn es aus dem Trab wieder einwandfrei funktioniert, beginnt Ingrid Klimke mit dem ersten Anhalten aus dem Galopp. Die halben und ganzen Paraden müssen korrekt und ohne Verzögerung angenommen werden und die Hinterhand muss als Motor fungieren – erst dann können alle anderen Lektionen darauf aufgebaut werden. Abwechslung im Training durch Übungsvariationen, zulegen und natürlich Pausen sind weiterhin sehr wichtig, vor allem für unseren Musterschüler Königssee, der immer so eifrig mitarbeitet. Die zweite Saisonhälfte kann kommen!

Themen: Dressurreiten, Übergänge, ganze Paraden, Trabarbeit, Galopparbeit

 

Hier kommst du zu Teil 11: Königssee Folge 11: Vorbereitung auf eine Vielseitigkeits-Dressuraufgabe

Ingrid Klimke

Sie ist Olympiasiegerin und Weltmeisterin und folgt den Spuren ihres berühmten Vaters, der Dressurlegende Dr. Reiner Klimke. Ingrid Klimke ist eine der wenigen Profireiter der Welt, die sowohl in der Dressur als auch in der Vielseitigkeit international erfolgreich reiten.

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pferdia Videotipps

Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Grundlegende Arbeit zur Gymnastizierung einer jungen Remonte

Anja Beran

Zusammen mit ihrem Mentor Manuel Jorge de Oliveira und ihrem Team zeigt Anja Beran in diesem Video den Aufbau einer typischen Trainingseinheit und das Erarbeiten der Seitengänge, die dabei helfen das junge Pferd geschmeidig zu machen und es gerade zu richten.

Dauer: 08:25 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

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Das Korrekturpferd Flamingo Teil 2

Anja Beran

In diesem zweiten Teil der Videoreihe wird die Entwicklung des Korrekturpferdes Flamingo zunächst nach knapp drei und noch einmal nach sieben Monaten Ausbildung bei Anja Beran gezeigt. Deutliche Veränderungen sind sichtbar. Manuel Jorge de Oliveira und Dr. Gerd Heuschmann kommentieren wichtige Aspekte der Ausbildung.

Dauer: 13:32 Minuten

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