Bewegungsgefühl für Reiter Teil 2: Das 6-Punkte-Programm – so geht‘s



pferdia

Dauer: 12:21 Minuten

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Für unsere Pferde haben wir meist ein ausgefeiltes Aufwärmprogramm und achten ganz genau darauf, dass wir sie nicht “aus dem Stand” überfordern. Aber was ist eigentlich mit uns Reitern? Dem Pferd hilft es nicht nur selbst aufgewärmt in die Trainingsstunde zu gehen, sondern auch, wenn ein richtig aufgewärmter Reiter im Sattel sitzt. 

Dieses Video liefert Ihnen einfache und effektive Übungen zum richtigen Aufwärmen vor dem Reiten. Der Sportwissenschaftler Eckart Meyners entwickelte mit dem 6-Punkte-Programm individuell auf das Reiten angepasste Übungen, die bei regelmäßiger Ausführung die Einwirkung des Reiters auf das Pferd deutlich verbessern.

Die sechs Punkte behandeln Kopf und Nacken, Brustbein und Brustkorb, Muskel- und Sehnenreflexe, das Kreuz-Darmbein-Gelenk, die Mobilisierung des Beckens sowie das richtige Treiben. Zahlreiche Übungen werden mit unterschiedlichen Variationen präsentiert und laden den Zuschauer zum Ausprobieren und Nachmachen auf der Wiese, im Stall oder in der Reithalle ein. Gönnen Sie sich und Ihrem Pferd ein besseres Bewegungsgefühl!

Themen: Bewegungslehre, Eckart Meyners, Reitersitz, Sitzschule, Übungen, 6-Punkte-Programm

 

Hier kommst du zu Teil 3: Bewegungsgefühl für Reiter Teil 3: Mobilisierung der Gelenke & allgemeine Kräftigung

Diese Lehrinhalte findest du auch auf der DVD

Bewegungsgefühl für Reiter

im DVD & Bücher Shop

Eckart Meyners

Eckart Meyners war 38 Jahre Dozent für Sportpädagogik an der Universität Lüneburg und befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Thema Bewegungslehre beim Reiten. Er schult Reiter, Ausbilder und Richter der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und gibt weltweit Kurse.

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pferdia Videotipps

Das Korrekturpferd Flamingo Teil 2

Anja Beran

In diesem zweiten Teil der Videoreihe wird die Entwicklung des Korrekturpferdes Flamingo zunächst nach knapp drei und noch einmal nach sieben Monaten Ausbildung bei Anja Beran gezeigt. Deutliche Veränderungen sind sichtbar. Manuel Jorge de Oliveira und Dr. Gerd Heuschmann kommentieren wichtige Aspekte der Ausbildung.

Dauer: 13:32 Minuten

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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Ingrid Klimke arbeitet mit Reitschülerin Laura an der Hilfengebung

Ingrid Klimke

Der 5-jährige Saint Ledger steht noch ganz am Anfang seiner Ausbildung. In dieser Unterrichtseinheit geht es vor allem um die Gewöhnung an die Hilfen und das Erreichen der Losgelassenheit auf einem fremden Dressurplatz.

Dauer: 09:08 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

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