Working Equitation mit Pedro Torres Teil 1: Dressurmäßige Arbeit & Trainingsphilosophie



pferdia

Dauer: 28:13 Minuten

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Die aus den alten Arbeitsreitweisen Südeuropas entstandene Working Equitation setzt sich heute aus den Teildisziplinen Dressur, Trail, Speedtrail und Rinderarbeit zusammen. Dieses Video zeigt Welt- und Europameister Pedro Torres bei der dressurmäßigen Arbeit, die die Grundlagen für alle Aspekte der Working Equitation schafft.

Der 10-jährigen Lusitano Ahoto ist ein sehr talentierter, sensibler Hengst mit ausdrucksstarken Gängen. Die lösende Arbeit beginnt der Ausbilder bei diesem Pferd mit viel Biegearbeit, Seitengängen und Tempounterschieden.

Dabei betont er wie wichtig es ist, sich als Reiter immer zu hinterfragen und genau zu analysieren, wie man jedes Pferd individuell am besten fördern kann, statt bei Fehlern immer gleich drauf los zu korrigieren.

Bei der Galopparbeit beginnt Pedro Torres die Qualität der fliegenden Galoppwechsel genauer unter die Lupe zu nehmen und die Galopptraversalen zu verbessern.

Eine klare Vorstellung davon, was man im Training erreichen möchte und eine eindeutige und für das Pferd verständliche Hilfengebung führen zu der Leichtigkeit und dem Ausdruck, den man bei diesem Pferd-Reiter-Paar beobachten kann.

Themen: Working Equitation, Dressur, Gymnastizierung, Seitengänge, Galoppwechsel

 

Hier kommst du zu Teil 2: Working Equitation mit Pedro Torres Teil 2: Den Trail-Parcours Schritt für Schritt erarbeiten

Diese Lehrinhalte findest du auch auf der DVD

Dressur & Working Equitation

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Pedro Torres

Er ist der Reiter mit den meisten Erfolgen in der Disziplin Working Equitation weltweit. Der Portugiese bildet überdies als Ausbilder Pferde und Reitschüler aus und trainiert die portugiesische Nationalmannschaft der Working Equitation, die auf zahlreiche Europa- und Weltmeistertitel zurückblickt.

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pferdia Videotipps

Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Schwung entwickeln und verbessern

Ingrid Klimke

Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

Dauer: 20:01 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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Das Korrekturpferd Flamingo Teil 2

Anja Beran

In diesem zweiten Teil der Videoreihe wird die Entwicklung des Korrekturpferdes Flamingo zunächst nach knapp drei und noch einmal nach sieben Monaten Ausbildung bei Anja Beran gezeigt. Deutliche Veränderungen sind sichtbar. Manuel Jorge de Oliveira und Dr. Gerd Heuschmann kommentieren wichtige Aspekte der Ausbildung.

Dauer: 13:32 Minuten

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