Schule der Légèreté Teil 13: Trabarbeit



pferdia

Dauer: 19:50 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/200330_3_die_schule-der-legerte_trabarbeit_big.jpg 2017-07-16T00:00:00+02:00

Nachdem das Pferd die Grundlagen der Hilfengebung im Halten und im Schritt erlernt hat, können sie in die schnelleren Gangarten übertragen werden. Wichtig ist auch hier zunächst die Überprüfung, ob das Pferd im Maul nachgibt. Selbst, wenn es im Schritt gut funktioniert, kann das im Trab ganz anders aussehen. Der französische Ausbilder Philippe Karl weiß Rat und zeigt seinen Schülern in diesem Video, wie sie ihre Pferde auch im Trab mit der richtigen Einwirkung unterstützen.

Philippe Karl hat eine klare Meinung darüber was eine gute Dehnungshaltung und Genickbeugung ist und was nicht. Er erklärt unter anderem, wie man sein Pferd mit der Übung „Aktion – Reaktion“ dazu auffordern kann, sich an den Zügel heran zu dehnen. Das Pferd darf sich weder auf den Zügel lehnen, noch hinter ihm verkriechen. Die richtigen Übungen gepaart mit einer präzisen Einwirkung können da Wunder bewirken.

Viele stellen sich die Frage, in welcher Haltung ein junges Pferd denn nun geritten werden sollte. Nach Philippe Karl ist das zweitrangig. Natürlich darf es keine schädigende Position à la Rollkur-Manier sein, „entscheidend ist doch aber, dass ich mein Pferd zu jeder Zeit in jeder beliebigen Kopf-Hals-Position reiten kann, ohne dass es sich verspannt oder Widerstände zeigt.“ Die Trabübungen in diesem Video arbeiten auf dieses Ziel hin.

Du lernst in diesem Video...
...wie Du die grundlegende Hilfengebung in den Trab überträgst
...wie Du Deinem Pferd auch im Trab das korrekte Nachgeben und Biegen beibringst
...wie Du das Lehnen auf die Hand oder das Verkriechen hinter dem Zügel Schritt für Schritt kompensieren kannst

 

Hier kommst du zu Teil 14: Schule der Légèreté Teil 14: Die Grundlagen der Galopparbeit

Diese Lehrinhalte findest du auch auf der DVD

Die Schule der Légèreté Teil 1

im DVD & Bücher Shop

Philippe Karl

Philippe Karl war 13 Jahre lang Bereiter des berühmten Cadre Noir in Frankreich. Er hat sich als Ausbilder, Buchautor und Gründer der Ecole de Légèreté weltweit einen Namen gemacht.

> mehr

pferdia Videotipps

Das Korrekturpferd Flamingo Teil 2

Anja Beran

In diesem zweiten Teil der Videoreihe wird die Entwicklung des Korrekturpferdes Flamingo zunächst nach knapp drei und noch einmal nach sieben Monaten Ausbildung bei Anja Beran gezeigt. Deutliche Veränderungen sind sichtbar. Manuel Jorge de Oliveira und Dr. Gerd Heuschmann kommentieren wichtige Aspekte der Ausbildung.

Dauer: 13:32 Minuten

Hier geht es zum Video

Grundlegende Arbeit zur Gymnastizierung einer jungen Remonte

Anja Beran

Zusammen mit ihrem Mentor Manuel Jorge de Oliveira und ihrem Team zeigt Anja Beran in diesem Video den Aufbau einer typischen Trainingseinheit und das Erarbeiten der Seitengänge, die dabei helfen das junge Pferd geschmeidig zu machen und es gerade zu richten.

Dauer: 08:25 Minuten

Hier geht es zum Video

Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

Hier geht es zum Video

Das Korrekturpferd Flamingo Teil 3

Anja Beran

Nach einem knappen Jahr Ausbildung bei Anja Beran, ist das ehemalige Korrekturpferd Flamingo kaum wiederzuerkennen. Die Seitengänge gelingen flüssiger und auch Piaffe und Passage werden ausdrucksvoller und erhabener. Seit kurzem wird der 9-jährige Westfalenwallach nun an die Kandarre gewöhnt.

Dauer: 08:54 Minuten

Hier geht es zum Video

Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

Hier geht es zum Video