Die Schule der Légèreté Teil 5: Vom richtigen Angaloppieren, über fliegende Wechsel zur Pirouette



pferdia

Dauer: 21:19 Minuten

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Das richtige Angaloppieren ist entscheidend für die Arbeit im Galopp. Dabei hilft es, wenn das Pferd schon zu einem bestimmten Maß mit den Seitengängen vertraut ist. Auch im Galopp korrigiert Philippe Karl die Haltung des Pferdes immer wenn nötig. Kommt es vorne zu tief gibt er eine Aufwärtsparade, kommt es zu hoch, veranlasst er das Pferd durch Einwirkung in die Maulwinkel und Biegen den Hals fallen zu lassen.

Es gibt eine Vielzahl von Hufschlagfiguren, um dem Pferd das Erlernen des Galopps zu erleichtern. Wenn es dann sicher galoppiert und beweglich nach allen Seiten ist, kann man sich an die fliegenden Wechsel wagen. Auch hier hat Philippe Karl eine besondere Methode, die er anschaulich erklärt. Nach den Vorübungen wechselt er nämlich auf dem Zirkel zunächst vom Handgalopp in den Außengalopp.

Die Galopppirouette setzt eine schon sehr hohe Versammlungsfähigkeit des Pferdes voraus. Sie wird zunächst als Schrittpirouette vorbereitet und dann allmählich über gezielte Gymnastik im Galopp entwickelt.

 

Hier kommst du zu Teil 6: Die Schule der Légèreté Teil 6: Reiten auf Kandare

Diese Lehrinhalte findest du auch auf der DVD-Reihe

Klassische Dressur Teil 1 - 4

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Philippe Karl

Philippe Karl war 13 Jahre lang Bereiter des berühmten Cadre Noir in Frankreich. Er hat sich als Ausbilder, Buchautor und Gründer der Ecole de Légèreté weltweit einen Namen gemacht.

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pferdia Videotipps

Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 2: Spanischer Schritt

Karin Hess-Müller

Der Spanische Schritt ist eine wertvolle gymnastizierende Übung, mit der die Beweglichkeit der Schulter des Pferdes vergrößert und der Raumgriff verbessert werden kann.

Dauer: 12:52 Minuten

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Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

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Ausbildung an der Hand Teil 3: Piaffe

Karin Hess-Müller

Die Piaffe verlangt ein hohes Maß an Versammlung und Feinabstimmung zwischen Mensch und Pferd. Vom Boden aus lässt sich diese Lektion stressfrei und mit Leichtigkeit erarbeiten und für das Training unterm Sattel vorbereiten.

Dauer: 18:00 Minuten

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

Dauer: 19:29 Minuten

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