Reitkunst, im Stillen gepflegt

von Jeannette Aretz

Datum: 29.10.2017


 pferdiathek a life with horses 

Ausbilder Philip Lehnerer aus Bayern. Er hat sich der klassischen Reitausbildung verschrieben. Foto: Sabine Grosser

 

Dieser Mann steht für Akribie in der Ausbildung, für Freude zwischen Pferd und Mensch, für Wissensdurst und genaues Arbeiten: Philip Lehnerer. Noch ein Geheimtipp, aber jemand, den man sich merken sollte. Der Ausbilder hat sich der klassischen Reitkunst verschrieben und ist nun auch auf dem Titelmotiv des Adventkalenders für Pferdemenschen zu sehen. Dort im Kalender ist er im Galopp zu sehen, mit seinem Wallach Firlefanz im tiefem Schnee. Das ist ein absolutes Sehnsuchtsbild (HIER kann man es ansehen).

 

Doch es ist nicht nur ein hervorragendes Foto – es lohnt sich auch reiterlich, Philip Lehnerer kennen zu lernen. Er ist ein Mann, der Prioritäten setzt. Und sich der sorgfältigen Ausbildung nach klassischen Vorbildern wie Seunig und Müseler verschrieben hat. Kennengelernt habe ich ihn über Sabine Grosser, von ihr stammen alle Bilder hier, die Philip Lehnerer zeigen.

 

Sabine fotografiert nicht nur ausgezeichnet, sie kann auch gutes Reiten mit dem Auge erkennen, und das ist auch unter Fotografen nicht selbstverständlich. Philip Lehnerer ist ein ungewöhnlicher Reitlehrer: Einer, der in Akribie und Ruhe Wissen anhäuft, der sich Zeit lässt in der Pferdeausbildung, der sein Ding macht. Einer von den leisen, so guten, denen man nicht automatisch über den Weg läuft.

 

An einem Tag im Spätsommer besuche ich ihn mit Sabine in Bayern. Wir warten vor einer Reithalle, irgendwo in der Pampa vor München. Ein Bulli, daran ein Anhänger mit Plane als Verdeck fährt vor. Aus dem Bulli steigt ein Mann mit Schiebermütze, grinst, stellt sich vor und lädt das Pferd aus. Einen unscheinbaren brauner Wallach, der ganz gelassen in die Halle schreitet.

 

Sabine hält das Pferd fest, der Mann holt Sattel, Zaumzeug, Cavecon. Alles so hochwertiges Lederzeug, dass es ins Auge sticht. Dann beginnen die zwei, das Pferd und der Mann. Zunächst mit Bodenarbeit an dem Cavecon. Auf feinste Signale achtet der Braune. Schulterherein, Travers, Übergänge - alles klappt wie am Schnürchen.

 

Mal mit, mal ohne Zaum

Danach ist die Doppellonge dran, der Wallach soll sich auf Zirkeln stellen und biegen, häufig die Hand wechseln, den Abstand zum Menschen auf dem Zirkel mal verkleinern, mal vergrößern. Der Ausbilder, Philip Lehnerer, geht viele unterschiedliche Trainingsbestandteile in dieser Einheit durch, schließlich soll die ja einen Eindruck seiner Arbeitsweise geben. Doch auch ohne Zuschauer fängt eine Einheit bei ihm immer am Boden an - „um körperliche Gegebenheiten jeden Tag neu zu überprüfen und schon vor dem Reiten entsprechende Muskelgruppen an der Hand arbeiten zu können“, erklärt er später. 

 

Hier in der Halle geht’s direkt weiter, diesmal mit Reiten. Mal einhändig, mal beidhändig. Zu sehen ist stets ein motiviertes Pferd, das willig den Hilfen seines Reiters folgt. Mal in Sequenzen, in denen man deutlich sieht, er trägt sich, er nimmt sich auf. Mal fällt das Pferd etwas auseinander. Solche Momente löst der Ausbilder durch eine geschickte Abfolge der Übungen, die den Wallach wieder in Richtung Versammlung arbeiten lassen. Die Hand bleibt weich, das Pferd wird in keinem Moment vorn eilig wieder in Form gebracht.

 

Zum Abschluss steigt Philip Lehnerer ohne Sattel und Zaum auf’s Pferd, nur mit Gerten als Zeigestöcken. Firlefanz, so heißt der Wallach, geht auch zaumlos immer wieder in Selbsthaltung und nimmt Last auf. Nicht durchgängig, aber immer wieder. Es gibt Momente, da ist ein Pferd mit angehobenem Widerrist zu sehen, dass sich wunderbar trägt und versammelt. Zaumlos. 

 

Höchst korrekt

Es ist eine unaufgeregte Einheit, die beide zeigen, und gerade dadurch begeistern sie.  Das Pferd ist kein Material-Kracher, doch mustergültig bemuskelt. Jede Lektion wird genau eingeleitet und ausgeführt. Das Schulterherein: ideale Abstellung, immer drei Hufspuren. Den Wechsel zwischen Schulterherein und Travers am Boden leitet der Ausbilder nur durch eine Drehung seiner eigenen Schultern ein. Schwupp, der Wallach folgt. Dennoch kann der Ausbilder auch mal darüber lachen, wenn Firlefanz zum Schluss, ohne Sattel und Zaum, auch mal eigene Ideen einbringt und eine Hufschlagfigur nicht ganz einhält.

 

Ein Schüler Marie Symbills

Philip Lehnerer bildet nach klassischen Grundsätzen aus – mit der Freiheit, dennoch auch mal ohne Zaum auf dem Pferd zu sitzen. Gelernt hat er sein Handwerk vor allem in elf Jahren als Schüler von Steffi Ruddigkeit, die unter ihrem Synonym Marie Symbill tätig ist (www.altaescuela.de). Sie ist für ihre Arbeit im Damensattel bekannt und widmet sich fern jeder medialen Aufmerksamkeit der Vermittlung klassischer Reitkunst. Beeinflusst haben ihren Schüler Philip Lehnerer außerdem die Schriften von Albrecht, Müseler, Seunig, Podhajski und Steinbrecht, um nur einige zu nennen.

 

„Steffi macht eine wahnsinnig gute Arbeit im Damensattel“, erzählt Philip Lehnerer. „Unser gemeinsames Steckenpferd ist die Bodenarbeit und die Longenarbeit in der Parallelführung – alles baut so aufeinander auf, dass das Pferd optimal auf die Arbeit unter dem Sattel und Damensattel vorbereitet ist.“

 

Longiert wird nicht nur auf dem Zirkel, sondern in allen möglichen Hufschlagfiguren. Das Pferd lernt die unterschiedlichsten Führpositionen des Menschen kennen: Neben der Schulter, neben der Mittelhand, neben der Hinterhand. Das wird so intensiv und gründlich vorbereitet, dass das Pferd später auch, wenn der Mensch an der Doppellonge hinter ihm geht, auf die Körpersignale des Menschen – wie das Drehen der Schulter beispielsweise – reagiert.

 

„Ich klicke nicht die Doppellonge ein und mache einen Lenkdrachen aus meinem Pferd!“ sagt Philip Lehnerer. Seine Pferde lernen zum Beispiel, dass sie nach außen gehen sollen, wenn er sich in Richtung Pferdeschulter dreht. Dreht er sich hingegen in Richtung Gurtlage, soll sich das Pferd biegen und hineinwenden, so dass es in einem Kreis um ihn geht, ohne dass er an der Longe einwirken muss. Dreht er sich in Richtung Flanke, „dann wirke ich biegend und treibend zur gleichen Zeit“.

 

Der äußere Doppellongen-Zügel wird stets sehr fein verwendet: „Ich muss mein Pferd nie an am äußeren Zügel nach innen ziehen. Die Pferde reagieren aufgrund meiner Körperdrehung.“ Auch wird der äußere Schenkel zum Beispiel in der Traversale im Sattel nicht genutzt, die Übertragung findet rein durch die Positionierung von Hüften und Schultern statt.

 

Gleiches gilt für die Arbeit am Boden, auch hier positioniert die Körpersprache sowie die Stimmhilfe absolut vorrangig vor Zügelhilfen oder Gertenimpulsen. „Der Deal: ich gehe geradeaus, Pferd geht geradeaus muss klar sein, sonst gibt es an der Doppellonge Probleme!“ erklärt er. Das lehrt er durch schrittweise Arbeit am Kappzaum. Erst an der Hand, an der Longe, dann an der Doppellonge, später auch in der Freiarbeit. Dabei kommt ein Gebiss erst im Sattel zum Einsatz – die komplette Vorarbeit findet auf Cavecon statt.

 

Ein wichtiger Grund für die akribische Installation des Lesens der Körpersprache des Menschen ist das Ziel, im Damensattel mit weit reduzierten Hilfen agieren zu können.

 

Es sieht natürlich imposant aus, wenn das Pferd dem Menschen fast unsichtbar folgt. Seine Arbeit ist stets fein, nicht dominant-einschüchternd. Aufgrund der gemächlich-sorgfältigen Ausbildung sind seine Pferde sehr motiviert und zugewandt. Philip Lehnerer arbeitet übrigens mit viel Lob, mit Pausen und Stimme. „Ich muss sehen lernen, als Schüler, und erkennen: da hat das Pferd das Brustbein angehoben, da gut abgefußt, und dann muss ich diese Sachen loben, als ob es die größten und tollsten Sachen wären, die das Pferd je gemacht hat!“ erzählt er.

 

Was ihm wichtig ist, wird kurz darauf auf seinem Hof ziemlich schnell deutlich. Er steuert den Anhänger mit einem Bulli in seine schmale Einfahrt und lädt Firlefanz aus. Der Wallach steht entspannt auf einer Riesenschicht Stroh im Hänger und wartet, bis er aussteigen darf.

 

Priorität: Tierwohl

Offenställe mit Ausläufen schließen an eine kleine Sattelkammer an, es ist alles überschaubar, klein und behaglich. Nur die Pferde von ihm und seiner Lebensgefährtin wohnen hier. In der Sattelkammer hängen so allerlei Schätzchen, eine Halle gibt es nicht. Das fällt auf: Hier ist wird ohne Prestigedenken oder Bequemlichkeit abgewogen, was wichtig ist. Ein schicker Anhänger: Nicht wichtig. Ein perfekter Sattel: sehr wichtig. Eine adrette Reitanlage mit Halle: weniger wichtig. Auslaufhaltung für die Pferde, penibel gutes Futter: essentiell.

 

Die Prioritäten sind klar.

 

Im Reiterstübchen -  es ist kalt, es gibt Tee – erzählt Philip Lehnerer von seiner Philosophie der Pferdeausbildung. Mehrfach betont er, dass Lektionen nicht um ihrer selbst willen wichtig sind: „Ich denke nicht ‚wie schön, dass das Pferd dieses und jenes kann’“, sagt er, „ich klopfe mir nicht auf die Schulter, weil mein Pferd irgendeine Lektion kann. Lektionen werden immer zur Gesundung eingesetzt!“

 

Bewegungsabläufe verstehen

Gesundung ist sowieso sein Thema – daher lernte er von einem 91-jährigem Hufschmied die Hufbearbeitung, daher ließ er sich in der Natural Hoof Care Methodik ausbilden. „Ich sehe an den Hufen Tendenzen der Abnutzung, und das liefert mir gemeinsam mit unterschiedlich ausgeprägter Muskulatur viele Informationen“, erklärt er. All das fließt in das tägliche Training ein, die „permanente Achtsamkeit und das detailgenaue Schauen“. Er kann sich in die Analyse von Bewegungsabläufen und Anatomie hineinknien, und gleichzeitig völlig im Moment sein: „Bei jedem Pferd ist es so unterschiedlich, ich möchte mich hineinfühlen und verstehen, was ist da anders und warum ist etwas anders.“ Diese Gründlichkeit nimmt er auch mit in seinen Unterricht. Buchbar ist Philip Lehnerer nur im Einzelunterricht, auch für Kinder.

 

Leistungssport Surfen

Im Hauptberuf ist er Lehrer, also Vollblutpädagoge. Hinzu kommt, dass er als Personal Trainer arbeitet und selbst bis zu seinem 14. Lebensjahr Leistungssportler war, im Windsurfen und Eishockey. So trifft Wissen über moderne Trainingsmethodik auf klassische Reitlehre. Genau das ist auch sein Anliegen: Das Wissen der alten Schulen in Einklang mit den Erkenntnissen der Bewegungslehre zu vermitteln.

 

Zeit spielt keine Rolle

Zeit jedoch spielt keine Rolle. So, wie es doch eigentlich überall sein sollte. Pferdeausbildung dauert, und das ist völlig okay, das vermittelt Philip Lehnerer, wenn man sich mit ihm unterhält. Er erzählt zum Beispiel von einer Kundin, deren Pferd „seine Schreckhaftigkeit in großer Kraftentfaltung zeigte“. Das ist übrigens auch typisch Philip Lehnerer – er wählt ungewöhnliche Worte im Gespräch. Er wägt ab, er schlägt Bögen, er möchte das große Ganze abbilden und sicher sein, dass sein Gegenüber das versteht. Das Pferd sprang gern weg, nicht aggressiv, aber bei einem Stockmaß von mehr als eins siebzig durchaus beeindruckend. Er erzählt, wie er mit diesem Pferd arbeitete, und sagt: „harmonischer wurde es nach halbem, dreiviertel Jahr“. In einer Pferdewelt, in der Wettbewerbe ausgerufen werden, welcher Horseman am schnellsten ein ungerittenes Pferd händeln kann, sind das selten gehörte Worte.

 

Farina wies den Weg

Zu den Pferden kam er übrigens über seine Freundin: Mit 16 Jahren erst begann er zu Reiten, bald folgten die eigenen Pferde, Gavina, Farina und Firlefanz. Die Stute Farina brachte ihn auf den Weg zur klassischen Reitkunst: „Sie signalisierte deutlich: so will ich das nicht. Und wir begannen, über unseren bisher konventionellen Reitunterricht, den wir bekamen, nachzudenken“. Immer weniger konnte Philip Lehnerer mit Anweisungen wie ‚reit geradeaus, fass Zügel straffer’ anfangen. „Das war mir zu wenig an Lösungsvorschlägen, ich wollte ja einen Weg finden, es dem Pferd zu erklären, was es tun soll.“

 

Das Maul ist heilig

So fand er die Ausbilderin seiner Wahl, seit 2004 nahm er zweimal wöchentlich Unterricht bei seiner Mentorin Steffi Ruddigkeit. Inklusive Bodenarbeit und der Arbeit im Damensattel. Sie inspirierte ihn auch, sich in der Reitliteratur kundig zu machen – und fand einen dankbaren Schüler. Philip Lehnerer las, aber besuchte auch andere Ausbilder, gut gefallen haben ihm wegen ihrer Detailtreue und der einfließenden Anatomiekenntnisse zum Beispiel Desmond O’Brian und Bent Branderup.

 

Grundsätze in seiner eigenen Arbeit sind zum Beispiel, dass nie am Boden oder an der Longe am Gebiss gearbeitet wird – das Maul ist heilig. Jede Lektion wird am Boden erklärt, „Es wird nur das geritten, was  zuvor am Boden verstanden wurde.“

 

Freude, so wichtig beim Training

Neben all dieser akkuraten Philosophie prägt seine Arbeit jedoch etwas anderes. Nämlich Freude. Die Leichtigkeit zwischen Firlefanz und Philip Lehnerer fällt auf. Sie arbeiten ganz konsequent und genau. Doch zudem hat dieser Ausbilder es geschafft, seinem Pferd genau den Glanz in den Augen zu erhalten, diese völlige Unversehrtheit, wie sie Jungpferden eigen ist. Wenn das Pferd ein Spiegel des Menschen ist, dann ist dies ein lupenreiner, heil gebliebener und fröhlicher Spiegel.

 

 

P.S.: Auch in meinem ADVENTSKALENDER FÜR PFERDEMENSCHEN (den ihr HIER vorbestellen könnt) findet Ihr übrigens noch weitere Motive mit Philip Lehnerer. Dieser Text erschien in einer weiteren Version erstmalig im Magazin Feine Hilfen 2016.

 

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Einmal die Woche gibt's hier im pferdia-Magazin einen Artikel aus dem Blog www.alifewithhorses.de. Zur Einstimmung ins Wochenende spreche ich, Jeannette, hier oft über Motivation & Gedanken zum Reiten und erzähle, was ich so mache, wenn ich gerade nicht am Laptop sitze und über berühmte Pferde und Menschen schreibe. 

Ein entspanntes, wunderbares Wochenende wünscht das gesamte pferdia tv-Team! Tipp: Unsere Filme schauen sich besonders gut mit viel Muße am Wochenende. Haben wir mehrfach getestet und für hervorragend befunden!

 

 

   

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